Gruppe Hameln

In der Gruppe werden verschiedene Angebote zur Verfügung gestellt. Dieses sind neben der Gymnastik unter Anleitung von erfahrenen Therapeuten, Stick-Walking und auch Wandern. Die Information kommt ebenfalls nicht zu kurz, so dass eine umfassende Erweiterung des Wissens über die Krankheit Morbus Bechterew gegeben ist. Es werden außerdem Besuche in anerkannten Heilstätten, sowie Bildungsfahrten in die nähere und weitere Umgebung angeboten.

Termine

Bechterewgymnastik 
Wann?Jeden Montag 17:30 und 18:30 Uhr
Wo?Turnhalle Hameln Rohrsen, Alte Heerstr. 98
Wer?um 17.00 Uhr Wolfgang Sturm (Info)
Gruppe 1 um 17:30 Uhr Frau Lena Afonso Pica
Gruppe 2 um 18:30 Uhr Frau Lena Afonso Pica

 

Kontakte

Gruppensprecher:
Wolfgang Sturm
31840 Hess.-Oldendorf
Tel: 05151 88941
 hameln(at)dvmb-nds.de

Stellvertretende Gruppensprecherin:
Patricia Siever
31020 Salzhemmendorf
  stellvertr.gruppensprecherdvmb-hmde

Kassenwart:
Gert Kriks
31787 Hameln
Tel: 05151 88564
  kassenwart(at)dvmb-hmde

Schriftführerin:
Anja Kuhles
31789 Hameln
Tel: 0175 36458481
  schriftfuehrer(at)dvmb-hmde

Sportwart:
Alfred Schoch
31785 Hameln
Tel: 05151 15718
  sportwart(at)dvmb-hmde

Wanderwart:
Manfred Sorge
31860 Emmerthal
Tel: 05155 1000
  wanderwart(at)dvmb-hm.de

Sommerausflug der Gruppe Hameln

Am Sonntag den 28. August 2022 haben sich 12 Personen der Gruppe auf den Weg begeben die Vergangenheit Niedersachsens zu erkunden. Der Weg führte die Gruppe nach Cloppenburg in das „Museumsdorf Cloppenburg“. Hier wurden Gebäude und Gerätschaften aus dem Umfeld von Cloppenburg, aber auch aus dem Landkreis Hameln-Pyrmont ausgestellt.

Die Objekte wurden an den ursprünglichen Standorten abgebaut, nicht abgerissen, und hier im Museumsdorf wiedererrichtet. Sie sind dort jetzt Zeitzeugen und lassen den Besucher erahnen wie in der Vergangenheit das Leben der Bewohner gestaltet war. Ausgestellt waren große Bauernhäuser mit ihren dazugehörenden Ställen und Scheunen, aber auch den Gebäuden für Mägde und Knechte. Es wurde den Besuchern deutlich gemacht, dass das Leben kein Zuckerschlecken war.

Trotz seiner „Primitivität“ könnten wir uns heute teilweise ein Beispiel daran nehmen. Das Problem der Wärme im Winter wurde unterstützt indem das Vieh im gleichen Haus lebte wie die Bauersleute. So wurde ein Teil der Heizung gespart. Aber auch der Umstand des Kochens in zentralen Bereich der Häuser brachte die Wärme auch in die „gute Stube“.

Neben den Bauern- und Lehenshäusern sind auch aus anderen Bereichen das Leben dargestellt. So konnte gleich am Eingang ein „Tante Emma Laden“ bewundert werden. Hier sah es genauso aus wie ich es aus meiner Kindheit kenne. In diesem Haus wurde aber auch das übrige Leben dargestellt. Hier standen einige alte Trecker wie Lanz und auch Hanomag. Fahrräder, Mopeds und auch Kleinwagen (welche früher der Normalfall waren) konnten besichtigt werden.

Aus unserem Landkreis ist die „Zehntscheune“ aus Aerzen. Diese wurde von dem Söldnerführer Hilmar von Münchhausen im Jahr 1561 erbaut. Im letzten Jahrhundert ging die Scheue in den Besitz von Aerzen über und sollte abgerissen werden. Aber heute steht sie in vollem Glanz in Cloppenburg und erfreut die Besucher. In unmittelbarer Nähe steht auch ein alter Ackerpflug. Die Maschine ist in einem Haus neben der Zehnscheune und der dazu gehörige Schar steht vor dem Eingang in das Museumsdorf in ganz imposanter Größe.

Im Anschluss an Begehung der alten Gebäude haben wir uns gegen 16:00 Uhr auf den Weg an den Dümmer See gemacht. Ein kleiner Spaziergang am See hat allen gut gefallen und wir sind um 18:00 Uhr in unser bestelltes Lokal gegangen und haben ein sehr schmackhaftes Abendessen genossen. Es war von allem reichlich vorhanden, von dem leckeren Fisch, dem Fleisch und auch von den Beilagen. Gegen 19:30 Uhr haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht. Der Tag hat allen sehr gut gefallen und wurde mit der Information bedacht bis zum nächsten Mal nicht wieder solange zu warten.