Informationen zum Corona-Virus und Rheuma

Das Coronavirus SARS-CoV-2/COVID-19 (vormals 2019-nCoV) verbreitet sich derzeit weltweit. Das Robert Koch-Institut schätzt die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell als gering bis mäßig ein. Patienten mit Autoimmunerkrankungen, wie zum Beispiel entzündliches Rheuma (Morbus Bechterew), sind jedoch bekanntermaßen durch die Grunderkrankung an sich, aber insbesondere auch durch die eingenommene Medikation einem erhöhten Infektionsrisiko ausgesetzt. Da das Virus neu aufgetreten ist, kann man viele Fragen zu dieser komplexen Lage aktuell noch nicht beantworten. Offizielle Stellen, wie zum Beispiel das Robert Koch Institut, geben regelmäßig Berichte zur aktuellen Situation heraus. Die Deutsche Vereinigung Morbus Bechterew e.V. rät den Betroffenen dazu, nicht in Panik zu verfallen, sondern – wie auch bei jährlich auftretenden Grippewellen – auf die gängigen Hygienemaßnahmen zu vertrauen.

Die DGRh hat hierzu eine kurze Stellungnahme veröffentlicht, die HIER nachzulesen ist.

Die wichtigsten Infos auf einen Blick:

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