Aktualisierte Empfehlungen der DGRh zu SARS-CoV-2 - Stand März 2021

Entzündlich-rheumatische Erkrankungen sind durch eine Dysbalance des Immunsystems gekennzeichnet, die nicht nur während der SARS-CoV-2-Pandemie eine besondere Herausforderung darstellt. Dennoch scheinen Menschen mit Rheuma nicht zu den durch Covid-19 besonders gefährdeten Gruppen zu gehören – sofern ihre rheumatische Grunderkrankung medikamentös gut kontrolliert ist. Was das für die Rheumatherapie bedeutet, haben Experten der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) nun zusammengefasst und als aktualisierte Empfehlungen in der Fachzeitschrift Rheumatology veröffentlicht. In einer zweiten Publikation nimmt der DGRh-Vorstand auch Stellung zu Covid-19-Impfungen bei Rheuma.

Weitere Informationen gibt es direkt auf den Seiten der DGRh.

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