Soltau

Kontaktadresse

Hartmut Rakow
27386 Hemslingen /Söhlingen
Tel: 04266 1618
Fax: 04266 955478
E-Mail: soltau(at)dvmb-nds.de

 

Weitere Ansprechpartner


Klaus Patscheck
29633 Munster
Tel: 05192 5654
E-Mail: soltau(at)dvmb-nds.de

 

Therapietermine

Funktionstraining
Jeden Mittwoch um 17:00 Uhr im MedClin Klinikum Soltau
Oeninger Weg 59,
29614 Soltau
Trockengymnastik und Wassergymnastik im wöchentlichen Wechsel
Therapeutin Ute Weiss
29614 Soltau
Tel: 05191 4705
Gruppentreffen nach Ankündigung
Stammtisch, Boßeln, Kegeln, Ausflüge, Reisen und gemütliches Beisammensein mit Familienangehörigen

 

Unser Motto lautet:

Bechterewler brauchen:

Bewegung...

Begegnung...

Beratung...

 

Malerisches Flandern, eine Reise in die schönsten Städte Belgiens

Unsere Reisegruppe aus Soltau besucht u.a. den Rathaus-Brunnen in Antwerpen. Ein Erinnerungsfoto ist da Pflicht.

Mitglieder der Morbus Bechterew Gruppe Soltau und andere Teilnehmer aus den Heidekreis unternahmen eine 4-tägige Busreise mit dem Reisebüro Fenske nach Belgien.

Erster Tag: Anreise über Holland nach Brüssel. Unser Hotel IBIS lag in der Innenstadt von Brüssel, sodass die Wege zu den Sehenswürdigkeiten der Innenstadt kurz waren. Dies war auch sehr hilfreich, da die Reisegruppe aus überwiegend älteren Personen bestand.

Zweiter Tag: Eine 3-stündige Stadtrundfahrt mit deutschsprachiger Reiseleitung in der Hauptstadt Brüssel zu den Zielen: Atomium, Grund Place, Manneke Pis, Justizpalast und Europa-Parlament. Der Abend stand zur freien Verfügung und wer noch Lust hatte, konnte einen Bummel durch die 200 Meter langen Königlichen Sankt-Hubertus-Galerien, die Traditionsgeschäfte, Cafés und Boutiquen machen. Die Geschäfte waren bis zum Abend geöffnet. Auch eine gutes belgisches Bier durfte nicht fehlen. Wer kein Bierfreund war, konnte auch die herrlichen Waffeln und die duftende Schokolade probieren.

Dritter Tag: Busausflug nach Gent. Auf der Halbinsel zwischen Schelde und Leis befindet sich die „Kuip von Gent“ (Altstadt) mit der gotischen Kathedrale Sint Baats. Weitere Punkte waren der Kornmarkt, das Rathaus und die historischen Giebelhäuser aus den 17. Jahrhundert. Nachmittags erreichten wir die Tuchmacherstadt Brügge. Bei einem geführten Stadtrundgang galt unser Interesse der historischen Innenstadt, welche als UNEECO- Weltkulturerbe geadelt wurde. Der Abend in Brüssel war zum Ausruhen bei sovielen geschichtlichen Baudenkmälern und Geschichtszahlen.

Vierter Tag: Auf der Rückreise haben wir noch die bedeutende Hafen- und Diamantenstadt Antwerpen besucht. Bei einem 1-stündigen Stadtrundgang lernten wir noch das Rubenshaus, Olen Grote markt und die Kathedrale kennen. Gegen 21 Uhr waren wir wieder in der Heimat angekommen. Reisestrapazen hin und her, denn was in den letzten Tagen alles gesehen und gehört haben über das „Malerische Flandern“ ist unvergesslich und unser Rat, wer sich diese 4-ägige Reise gesundheitlich zutraut, sollte bald „buchen“, denn unsere Nachbarland Belgien ist eine Reise wert.

Vier Bechterew-Radler auf dem Mosel-Radweg 2018

vor der Unterkunft in Trier v. li.n.re.: Klaus Patscheck, Erhard Treichel, Reinhard Bläul, Hartmut Rakow

Über eine Annonce im Bechterew-Journal haben wir uns gefunden. Bechterew-Radler aus mehren Landesverbänden mit Spaß am gemeinsamen „Radfahren“. Seit vier Jahren haben wir schon Radtouren wie „Elbe-Radweg, Oder-Neiße-Radweg usw. unternommen. Manchmal auch in unterschiedlicher personeller Besetzung.
Im Juni 2018 sollte der Mosel-Radweg unser Ziel sein. Anfahrt mit der DB zum Weinort Perl, dem ersten deutschen Ort, durch den die Mosel von Frankreich kommend fließt. Die weiteren Tagesetappen waren Thionville (Frankreich), Trier, Piesport, Traben-Trarbach, Cochem und das Reiseziel Koblenz. Insgesamt sind wir bei wunderschönen Sommerwetter 355 km geradelt.

Alles was wir unterwegs brauchten, hatten wir in großen Gepäcktaschen an Bord.
In Trier haben wir einen Ruhetag eingeplant, um die Sehenswürdigkeiten nicht nur vom Fahrrad aus zu betrachten. Die Stadt wurde von den Römern gegründet und heute sind noch viele Baudenkmäler zu bestaunen (Porta Nigra, Trierer Dom, Marktplatz, Basilika und schlussendlich das Karl-Marx-Haus). Der Tag hat sich gelohnt und ist unvergesslich.

Die wunderschöne Landschaft mit den Weinbergen, romantischen Winzerhöfen, Burgen und Schlössern und Römerbauten kann man gar nicht im Einzelnen beschreiben, man muss es gesehen haben.

Fazit der Reise:
- Mal raus aus der Bude und etwas unternehmen – macht Spaß
- Gemeinsam mit Freunden etwas Neues sehen – macht viel Spaß
- Traut Euch was

... und übrigens – wenn die Tour gut geführt und geplant wird – können das noch viele „Bechtis“.

30 Jahre Treue bei der DVMB-Gruppe Soltau

Ehrung für 30 Jahre Treue Helmut Kraus

Die Gruppe Soltau ehrte dieses Jahr bei der alljährlichen Adventsfeier Helmut Kraus mit einem tollen Blumenstrauß für 30 Jahre Treue. Wir übergaben im Namen des Landesverbandes eine Urkunde für 30-jährige Treue in der DVMB-Gruppe-Soltau.

Gruppe-Soltau nahm am Selbsthilfetag im Heidekreis teil

Infostand anlässlich des 25-jährigen Bestehens der Selbsthilfe-Kontaktstelle Heidekreis

Die Gruppe Soltau beteiligte sich am 26.08.17 zum 25-jährigen Bestehen der Selbsthilfe-Kontaktstelle Heidekreis mit einem Infostand auf den Soltauer Wochenmarkt.

30 Jahre DVMB-Gruppe Soltau

Trotz der Leiden immer noch gut gelaunt und optimistisch

Diese Runde beging den 30. Geburtstag der DVMB-Gruppe Soltau in Munster
Vorsitzender Rüdiger Schmidt würdigte die Soltauer Gruppe und ehrte das Gründungsmitglied Hildegard Hollmann aus Soltau

Die Morbus-Bechterew-Selbsthilfegruppe Soltau wurde am 5. November 1986 in den Räumen der AOK Soltau von zehn Betroffenen gegründet.

Den 30. Geburtstag beging man jetzt im Deutschen Haus in Munster – und zwar festlich, mit Gästen aus der befreundeten Uelzener Gruppe sowie dem Besuch des Landesvorsitzenden Rüdiger Schmidt. Krank, aber immer gut gelaunt, ja beinahe fröhlich möchte man die Mitglieder der Selbsthilfegruppen bezeichnen. Und das gilt, obwohl die Leiden, die so mancher zu ertragen hat oder hatte, nicht von schlechten Eltern sind.
Der Sprecher der Gruppe, Hartmut Rakow aus Hemslingen, hieß alle herzlich willkommen und bedankte sich bei denen, die sich stets engagieren und vor allem bei denen, die den Abend vorbereitet hatten. Sein Vertreter Klaus Patscheck aus Munster und der Soltauer Herbert Jahns hatten sich dabei besonders verdient gemacht.
Hartmut Rakow erinnerte an die Geschichte der Gruppe, die vor ihm in den Händen von Dr. Johannes Kemlein und Henry Sauer lag. Leider sei die Mitgliederzahl zurückgegangen, aber immer noch sei die Gruppe in der Lage, die an der unheilbaren Krankheit leidenden Menschen und ihren Angehörigen wertvolle Hilfen anzubieten.

Über 2200 Mitglieder zählt der Landesverband in 52 Gruppen. Vorsitzender Rüdiger Schmidt würdigte die Soltauer Gruppe und ehrte das Gründungsmitglied Hildegard Hollmann aus Soltau sowie die gegenwärtig Verantwortlichen Hartmut Rakow und Klaus Patscheck. Neben lobenden Worten gab es auch kleine Präsente. Nach dem Jubiläumsmahl beschäftigte Klaus Patschek die Anwesenden mit einem kniffligen Quiz rund um Morbus Bechterew, der Uelzener Sprecher der Selbsthilfegruppe, Reiner Hoogstoel, überbrachte Glückwünsche aus der Stadt des Hundertwasserbahnhofs und es gab eine reich bebilderte Schilderung der Ereignisse der vergangenen 30 Jahre. Dabei wurden viele freudige Erinnerungen wach. Im Mittelpunkt standen die gemeinsamen Reisen und das gesellige Beisammensein, beides auch heute noch Markenzeichen der Selbsthilfegruppe.

Die Krankheit macht vor keiner Altersgruppe Halt. Wer von ihr betroffen ist, sollte sich nicht scheuen, sich mit der Selbsthilfegruppe in Verbindung zu treten und sich über Hilfsangebote zu informieren.

Chronik

Nach einer Veröffentlichung am 04.11.1986 in der örtlichen Presse „Böhme-Zeitung“ wurde die Gruppe – Soltau ins Leben gerufen. Am 05.11.1986 fand die Gründungsversammlung der Selbsthilfegruppe mit Unterstützung der AOK-Soltau im Gebäude der AOK-Soltau statt.

Auf der Gründungsversammlung wurde Johannes Kemlein von den allen neun stimmberechtigten Gründungsmitglieder einstimmig zu Gruppensprecher gewählt.
Bei der Jahreshauptversammlung am 20.06.1990 stellte sich Johannes Kemlein als Gruppensprecher nicht mehr zu Verfügung. Bei den Neuwahlen wurde Henry Sauer zum Gruppensprecher gewählt.

Im Jahr 2011 hat Henry Sauer die Aufgabe der Gruppensprecher nach nunmehr 20 Jahren aus gesundheitlichen Gründen abgegeben. 20 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit ist eine beachtliche Leistung.
Auf die Mitgliederversammlung am 05.11.2011 wurde Hartmut Rakow zum Gruppensprecher gewählt. Das 20jährige Jubiläum im 2006 war Anlass für eine schöne Feier mit den Mitgliedern sowie auch vielen Vertretern aus den benachbarten Therapiegruppen.

Unsere Gruppe besteht zur Zeit aus 27 dem Bundesverband gemeldeten Mitgliedern – hiervon nehmen ca. 10-12 aktiv an dem Therapieangebot teil.

Ein bis zweimal im Monat treffen sich die „Aktiven“ zu einem geselligen Erfahrungs- und Informationsaustausch. Dieses Treffen findet an unterschiedlichen Orten statt, Termine/Orte beim Gruppensprecher erfragen.

Auch wer bisher nicht aktiv in der Gruppe tätig war - hier sind alle Mitglieder herzlich willkommen.

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